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Vielleicht stehen Sie gerade jetzt vor der Herausforderung, dass Sie Wünsche und Träume haben, diese sich allerdings wieder einmal schwer realisieren lassen. Das betrifft Manager genauso wie Verkäufer, Teamleiter, Selbständige, Schüler oder Studenten und viele Menschen mehr.

Gastbeitrag von Stefan Heller

Hierzu ist einigen die ein oder andere Strategie und Vorgehensweise bekannt, doch bei den meisten Menschen bleibt es oft bei einem Wunsch oder Traum, der so schnell wie er ausgesprochen wurde auch wieder verpufft und sich in Luft auflöst, genau wie so häufig die klassischen Silvesterwünsche. Der innere Schweinehund ist größer und der Mensch fällt seinen alten Gewohnheiten und Verhaltensmustern zum Opfer.

Warum Sie sich klare Ziele setzen sollten

Ohne ein klares Ziel, dass uns anzieht, motiviert und wir es in der Erreichbarkeit für Wertvoll in der Bedeutung für uns erachten, brauchen wir gar nicht erst loszulaufen, denn wir wissen gar nicht wohin mit unseren aktiven Schritten. Viele Menschen sehen sich hier sogar eher unter Druck gesetzt, weil sie sich noch nicht die richtigen Fragen für eine motivierte Einstellung gestellt haben.

Der Einsatz von unterstützenden Methoden und Zielorientierten unterstützenden Fragen bestimmt ganz eindeutig die Qualität der Erreichbarkeit unserer Ziele.

Fragen Sie nicht nach „Warum?“ sonder nach „Wie“ komme ich an das Ziel und „Was“ genau benötige ich noch, um mein Ziel zu erreichen! Diese Fragen sorgen für den entscheidenten Impuls von innen und führen zu meinem Verhalten im außen.

Mit diesen sofort umsetzbaren Möglichkeiten definieren Sie ihre Ziele

Betrachten wir uns z.B. die Methode Dickens Pattern.Viele Menschen wissen zwar nicht, was sie wollen dafür aber sehr genau, was sie nicht wollen. Sie haben eher eine weg-von als eine hin-zu Dynamik und um diesen Typ in die Bewegung zu bringen können Sprachmuster angewendet werden, die der betreffenden Person klar machen, was passiert wenn sie nichts verändert. Typische Fragen hierzu sind: „Wo stehst Du in einem Jahr…… in drei Jahren, was ist in fünf Jahren usw.?“ Hierbei wird bewusst, dass Veränderung notwendig ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Veränderung durch die SMART-Methode. Das S steht für spezifisch (Sinne / Kontext ), M steht für messbar, A für attraktiv, R für realistisch und T für terminiert. Erweitern können Sie diese Methode durch sogenannte „wohlgeformte Kriterien“. Hierbei steht positiv formuliert ( keine Negation / nicht oder nein in der Zielformulierung ), selbst erreichbar ( aktive Beteiligung durch Übernahme von Verantwortung und Aktivität ), Ressourcen ( Unterstützung anderer durch deren Fähigkeiten, Zeit, Geld, Erfahrung usw. ) und Ökologischer-Rahmen ( Beachtung möglicher negativer Einflüsse auf Gesundheit, Umwelt, Umfeld usw. ).

Um weitere Klarheit über Ihr Ziel zu erhalten, können Sie Ihr Ziel auf der Dilts-Pyramide ( nach Robert Dilts ) weiter analysieren. Das ist eine sehr wirkungsvolle Methode, auf der Sie Ihr Ziel und die eigene Aktivität auf sechs verschiedenen Ebenen genau unter die Lupe nehmen und mit gezielten Fragen überprüfen. Auf der Ebene Umwelt / Umgebung fragen Sie: „Wo bin ich jetzt und wo will ich hin?, Mit wem bist Du hier?“ Auf der Ebene Verhalten fragen Sie: „Was machst Du? Wie verhältst Du Dich und wie musst Du Dich verhalten, um das Ziel zu erreichen“.

Auf der Ebene Fähigkeiten fragen Sie: „Welche Fähigkeiten hast Du – welche werden noch benötigt? Was machst Du? Wie machst Du es?“ Auf der Ebene Glauben und Werte fragen Sie: „Wie ist der Glaube über Dich selbst? Was motiviert Dich? Was ist der Grund und die Bedeutung für Dich? Was ist Dir wichtig?“ Auf der Ebene Identität fragen Sie:  „Wer bist Du? Wie ist mein Selbstverständnis und Selbstbewusstsein?“ Auf der Ebene Vision fragen Sie: „Was ist meine Aufgabe? Was ist das größere Ziel dahinter?

In kleinen Schritten zum großen Erfolg

Bauen Sie auch Etappenziele auf Ihrer Zielgeraden ein und freuen und belohnen Sie sich über die erreichten Fortschritte. Etappenziele machen die Entwicklung auf Ihr Ziel für Sie messbar, sichtbar und kontrollierbar, so dass Sie wissen ob Sie mehr Gas geben müssen oder im soll sind.

Ihr Ziel aktiv entwickeln können Sie auch durch die Disney-Kreativitätsstrategie, die Walt Disney entwickelte, um seine Träume real werden zu lassen. Hierbei trennte er seine Gedanken und seine Aufmerksamkeit bewusst in drei verschiedene Phasen klar voneinander auch räumlich ab. Bei diesen drei Phasen oder auch Positionen handelt es sich um den kreativen Träumer, den realistischen Planer und den konstruktiven Kritiker.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist die klare Trennung schwirrender Impulse und den Gewinn gedanklicher Struktur. Sie können die Positionen beliebig wechseln und zwar so lange, bis der Kritiker beruhigt ist, der Planer geplant hat und der Traum zum umsetzbaren und erreichbaren Ziel wird.

Das Fazit ist, dass durch klare Ziele herumirren vermieden wird und Schritt für Schritt unser Ziel auch erreichbar wird und damit auch die entsprechende Energie und unterstützende Aufmerksamkeit frei wird. Klare Ziele sind wie ein Kompass, der uns eine klare Ausrichtung und Orientierung gibt.

Stefan Heller ist zertifizierter NLP Trainer und hat aus den Erfahrungen seiner erfolgreichen Karriere die KSV Methode geschaffen. Sein Buch vermittelt sofort anwendbare Impulse und bietet den Lesern “Kompetentes-Sicheres-Verkaufen” als Taschenseminar. Als freiberuflicher Trainer, Seminarleiter und Coach verhilft er dazu die eigenen Fähigkeiten auszubauen und setzt dabei auf die Leidenschaft als Grundlage zum Erfolg.

Wünsche und Träume erfolgreich in Ziele verwandeln!
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